Nachdem die erste Transalp im Jahr 1998 ein unvergessliches Erlebnis war, sind wir im Jahr 1999 natürlich wieder dabei!

Anmerkung vom 06.01.2009:

Inzwischen habe ich schon 4 Transalp hinter mir und auch soch einige andere Touren in den Alpen gefahren. Aufgrund dieser Erfahrung kann ich sagen, dass bei der Transalp 1999 einige besondere Highlights eingebaut waren, die ich jedem ambitionierten Biker als Tourenvorschlag empfehlen kann. Diese Highlights aus meiner Sicht  sind im einzelnen:

Die Überquerung des Geiseljoch: Komplett fahrbar und landschaftlich ein absoluter Traum.

Die Auffahrt zum Kronplatz: Unten recht unscheinbar, aber super anstrengen. Kehre für Kehre ohne eine Erholungsmöglichkeit. Aber wenn man oben über die Waldgrenz kommt und den Ausblick ins Pustertal und in die Dolomitten geniessen kann, ist das für mich was ganz besonderes

Das nächste Highlight folgt gleich anschließend. Nach St. Vigil gelangt man in den Fanes Nationalpark. Zwischen der Pederü Hütte und dem Col Locia befindet man sich in einem wahren Traumgelände. Ich habe inzwischen schon ein paar Mal Urlaub in St. Vigil gemacht und geniesse jedesmal die Touren durch den Fanes Nationalpark. Mein absoluter Top-Spot.

Das nächste Highlight ist die Baita Segantini kurz vor dem Passo Rolle. Der Anstieg erfoglt vor einer absoluten Traumkulisse.

Die Region Folgaria ist für mich auch ein Highlight. Vielleicht für manch einen etwas überaschend, aber ich fühle mich in der Hochebene um Fogaria einfach wohl und mag die ausgeschielderten Radwege durch die verschlafenen Örtchen.

Nicht zu vergessen die Region von der Malga Bissorte, über das Rifugio Lancia und anschließend die Abfahrt, in der knapp 1700 Höhenmeter hinunter nach Rovereto vernichtet werden. Absoult eine Tour wert!