Hüttenrunde mit 1818 Höhenmeter und 59 Kilometer

 

Huettenrunde

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30.08.2008

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markerA (Feldberghalle)
Start der Tour ist die Feldberghalle in Altglashütten. Es geht recht eben los durchs Rotmeer ins Bärental. Hier beginnt der erste Aufstieg. Aber keine Sorge, es geht zuerst auf Teer bis zur Skiclubhütte des SC-Feldberg Bärental und dann auf einem breiten Schotterweg bis zum 2-Seenblick. Die Aussicht zum Schluchsee und Titisee sollte man auf jeden Fall kurz geniessen.

markerB (Zweiseenblick)
Nach eine kurzen Abfahrt auf einem anfangs schmalen und holprigen Weg und einem noch kürzeren Gegenanstieg auf einem breiten Forstweg gelangt man beim Caritas Heim auf die Bundesstraße auf der Paßhöhe Feldberg. Der Strasse muss man ca. 200m folgen, dann biegt man rechts in den Eberlinweg ein (Anliegerstraße). 5min später sind wir beim Großparkplatz von den Skiliften direkt vor dem Feldberger Hof.

markerC (Parkplatz Feldberger Hof)
Von hier fahren wir auf dem ehemaligen Natosträßle auf Teer in Richtung Gipfel. Nach ca. 2km biegt man links auf einen schönen Höhenweg ab. Der Höhenweg bringt uns nach wunderschönen Ausblicken ins obere Wiesental zur Todtnauer Hütte.

markerD (Todtnauer Hütte)
Hier geht es rechts ab auf den breiten Forstweg in Richtung Wilhelmer Hütte. Gleich nach der Kapelle biegt man links in den leicht abwärts führenden Forstweg. Die nächsten 1,5 Kilometer sind leicht kuppiert, bevor dann eine lange nicht zu steile Abfahrt in Richtung Todtnauberg folgt. Wir bewegen uns immer noch auf einem breiten Forstweg. Ca. 500 m, nachdem man aus dem Wald raus fährt, biegt man rechts nach oben ab. Man umrundet nun an der Waldgrenze das Hochtal von Todtnauberg. In diesem Bereich hat man immer wieder super schöne Ausblicke in Richtung Todtnauberg bzw. ins obere Wiesental. Auf der anderen Seite von Todtnauberg kommt man nun auf einen Wanderparkplatz am Radschert.
 
markerE (Wanderparkplatz Radschert)
Man quert den Fahrweg zum Gasthaus Stübenwasen und fährt leicht bergab in den Wald. Nach einigen Abzweigungen gelangt man oberhalb von Muggenbrunn am Campingplatz an die Hauptstraße, welche auf den Notschrei führt.

markerF (Campingplatz Muggenbrunn)
Man kreuzt die Strasse und fährt bergauf durch die obersten Häuser von Muggenbrunn. Auch hier hat man immer wieder sehr schöne Ausblicke nach unten in Richtung Muggenbrunn. Nach den letzten Häusern wechselt der Belag wieder und es geht wieder auf einem breiten Forstweg weiter. Nach einem kurzen Anstieg gelangt man auf den Höhenrücken. Ab hier verläuft der Weg immer leicht fallend dem Höhenrücken entlang. Es gibt die eine oder andere Abzweigung, die zu beachten ist. Irgendwann gelangt man auf eine Weide, ähnlich einer Alm. Man ist auf dem Knöpflesbrunnen angekommen. Jetzt einfach dem Weg weitere 500 m folgen und man sieht auf der rechten Seite das Gasthaus Knöpflesbrunnen. Hier sollte man auf jeden Fall eine Rast einlegen. Auf der Terasse hat man einen schönen Blick ins Wiesental. Dazu eine deftige Linsensuppe oder einfach nur ein Stück Kuchen, hmmmm lecker.
 
markerG (Gasthaus Knöpflesbrunnen)
So, nachem die Gelüste gestillt sind, muss man den Weg etwa 200 Meter zurückfahren, dann geht rechts ein ganz schmaler Trail über die Wiese in Richtung Todtnau. Dies ist auch ausgeschildert. Jetzt folgt eine super schöne Abfahrt auf einem sehr schmalen Trail bis Todtnau. Er ist nicht schwer zu fahren, jedoch braucht man schon eine gute Technik wenn man die duzende von Kehren ohne abzusteigen durchfahren möchte. Zwischendurch gelangt man in ein Feriendorf von Todtnau. Hier hat man zwischendurch ein kurzes Teerstückl. Nach dem Feriendorf nimmt man wieder den schmalen Trail, welcher einige Male die Fahrstraße zum Feriendorf kreuzt. Der Trail spuckt einen dann nach ein paar letzten Kehren und Treppenstufen an der Turnhalle von Todtnau aus. Ich muss jedoch anmerken, dass dieser Weg stets schmäler als 3m ist. Ich denke er ist im Schnitt eher 30 cm breit :-) Also passt gut auf Wanderer auf!
 
markerH (Sporthalle Todtnau)
Auf dem breiten Radweg fahren wir einen guten Kilometer bis Schlechtnau. Hier fährt man durch die Unterführung der Bundestraße 317.
In der Ortsmitte biegt man links ab in den nun folgenden Anstieg. Die ersten Meter auf Teer und anschließend auf einem Forstweg kurbelt man in Kehren die südliche Talseite des Wiesentals hoch. Da aber alles breite Wege sind, sind die Höhenmeter doch ganz gut zu bewältigen. Auch hier sind einige Abzweigungen zu beachten. Wichtig, nachdem man nach etwa 3/4 des Anstieges über eine kleine Lichtung kommt, gelangt man etwa 300 m später auf einen breiten Forstweg, welcher links zum Hasenhorn und rechts zum Gisiboden führt. Man fährt nicht rechts zum Gisiboden, sondern zuerst links und nach 100 Metern gleich wieder rechts den Berg hinauf. Somit kommt man auf der Viehweide gegenüber vom Gasthaus Gisiboden raus und radelt dann noch über einen sehr schönen Weg über die Weiden zum Gisiboden. Hier lohnt sich eine Einkehr auch immer! Egal ob drinnen in der urigen Wirtschaft oder Draußen mit einer super Aussicht!

markerI (Berggasthof Gisiboden)
Vom Gasthaus weg führt ein breiter Forstweg, welcher nach etwa 500 m über eine Paßhöhe führt. Es geht dann leicht bergab zum Bernauer Kreuz. Ab hier geht es dann stetig mäßig bergauf in Richtung Herzogenhorn. Zwischendurch wird der Weg etwas schmäler um auf die andere Talseite zu gelangen. Dann folgt aber wieder ein breiter Weg zum Fuß des Herzogenhorns. An dieser Stelle sollte man den 10 minütigen Umweg in Kauf nehmen und zum Gipfelkreuz fahren. Bei schönem Wetter hat man hier einen absolut genialen Ausblick.

markerJ (Gipfel Herzogenhorn)
5 Minuten Abfahrt auf einem guten Wanderweg führen zum nächsten Ziel, dem Bundesleistungszentrum Herzogenhorn. Als ich die Runde mit Christoph gefahren bin, haben wir hier unseren weiten Halt (Nach dem Knöpflesbrunnen) eingelegt und nochmals eine Kuchenpause gemacht.  Eigentlich unnötig, weil es nur noch ca. 30min bis ins Ziel sind, aber wir waren früh dran, das Wetter war schön und der sonnenüberfluteten Terasse konnten wir einfach n icht wiederstehen.
 
markerK (Bundesleistungszentrum Herzogenhorn)
Kurzer Gegenanstieg und dann eine trickreiche Abfahrt hinunter zum Feldbergpass.
  
markerLL (Paßhöhe Feldbergpass)
Den kurzen Fahrweg runter zur Menzenschwanderhütte. Ab hier den Wanderweg paralllel zur Fahrstraße bis zum Caritas Haus. Vom Caritas Haus weg, den breiten Weg zuerst leicht fallend, dann leicht steigend bis zur Farnwitte.

markerM (Farnwitte)
Von der Farwitte weg folgt nochmals einer meiner Lieblingsdownhills nach Altglashütten. Zuerst führt ein schmaler Weg am Berg entlang bis zur ehemaligen Bergstation des Neuglashüttener Skiliftes, anschließend folgt ein recht ruppiger Weg in Richtung Altglashütten, der sehr trickreich ist. Den folgenden Querweg kreuzt man nicht, sondern fährt leicht steigend auf dem Forstweg nach links. Nach einem knappen Kilometer steht man oben am Sommerberg. Man hat einen herlichen Blick über Altglashütten und in Richtung Saig / Hochfist. Über einen kaum zu erkennenden Wiesenweg fährt man über eine Viehweide hinunter nach Altglashütten. Die letzten Meter vor der Shell-Tankstelle sind noch etwas kniffelig. Jetzt noch auf dem Teer durch die Ortsmitte und die Tour endet an der Feldberghalle.

markerA (Ziel an der Feldberghallen Altglashütten)
Das Ende einer aus meiner Sicht absolut schönen und ausgewogenen Tour. Sehr empfehlenswert!